Verein der Freunde und Förderer des Diakonie-Krankenhauses
Marburg-Wehrda e.V.

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Diakonie

"Diakonie ist Wesens- und Lebensäußerung der Kirche - darum keine Diakonie ohne die Heilung und Pflege der Kranken"

Das Diakonie-Krankenhaus in Marburg-Wehrda hat sich seit langen Jahren diesem diakonischen Auftrag gestellt und ist ein wichtiger Bestandteil bei der Versorgung kranker Menschen in der hiesigen Region.

Aus einem Behelfslazarett und einem Hilfskrankenhaus nach dem zweiten Weltkrieg, mit Neubauten sowie Erweiterungsbauten in den Jahren 1957/58, 1985/87 und 1997/98, mit neuen Bettenstationen, neuen OP- und Kreißsälen sowie auch einem neuen Funktionstrakt und Geriatrieanbau, entwickelte sich das Diakonie-Krankenhaus zu einem modernen Akutkrankenhaus mit zurzeit 206 Planbetten.

Modernste diagnostische und therapeutische Geräte und Einrichtungen stehen den Patienten zur Verfügung, zur weiteren Optimierung des Leistungsangebotes seit 1998 auch ein Linksherzkatheter-Messplatz sowie ein Computer-Tomograph.

Die medizinischen Fachdisziplinen gliedern sich auf in: Am Diakonie-Krankenhaus angeschlossen ist eine staatlich anerkannte Krankenpflegeschule mit 60 Ausbildungsplätzen. Außerdem steht neben der stationären Geriatrie auch ein Team von Mitarbeiterinnen der "Mobilen ambulanten geriatrischen Rehabilitation" unseren Patienten zur Verfügung.

Seit Ende 1999 besteht eine Kooperation mit einer neurochirurgischen Praxis auf dem Hebronberg. Auch dieses erweiterte Leistungsangebot ambulanter Bandscheiben-Operationen dient einer optimaleren Versorgung der Patienten und festigt gleichzeitig den Standort Diakonie-Krankenhaus.

Grundlagen und Ziele des Diakonie-Krankenhauses

Unser Krankenhaus ist eine Einrichtung des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes.

Der Deutsche Gemeinschafts-Diakonieverband (DGD), der im Jahre 1899 gegründet wurde, versteht seine Arbeit in den verschiedenen Tätigkeitsbereichen als einen Dienst für Gott. Das bedeutet zum einen: Menschen, die die in der Heiligen Schrift bezeugte Wirklichkeit Gottes und Jesu Christi glaubend erfahren haben, sehen die Motivation ihres Handelns im Dank und in der Liebe Gott gegenüber.

Das bedeutet zum anderen: Sie möchten sich in ihrer ganzen Existenz davon bestimmen lassen, den erlebten Glauben zu bezeugen und zugleich eine menschenwürdige und sachkompetente Nächstenhilfe zu leisten. Dies beides gehört gemäß dem Auftrag, dem sich der DGD verpflichtet weiß, zusammen und sollte einander durchdringen.

Zur Internetpräsenz des Diakonie-Krankenhauses: www.dkh-wehrda.de

Vielen Dank für die freundliche Unterstützung

Francke-Buchhandlung GmbH